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ROSANA GESUNDHEITSTIPPS

Corona und andere Infektionen

Viren, Bakterien und Pilze können uns krank machen. Sie können sich unterschiedlich schnell vermehren – Viren sehr schnell, Pilze eher langsam.
Das Corona-Virus ist ein aktuelles Beispiel für die unter Umständen bedrohliche Dynamik einer Virusinfektion.
Viren, Bakterien und Pilze können sich – abhängig von ihrer biologischen Eigenart – auf verschiedenen Wegen ausbreiten:

  • Hautkontakt
  • Übertragung von Körperflüssigkeiten
  • Einatmen von Partikel oder Tröpfchen in der Atemluft
  • Berühren eines Gegenstandes, der zuvor von einer infizierten Person angefasst wurde
  • Aufnahme von verunreinigtem Wasser oder verdorbenen Nahrungsmitteln
  • Kontakt mit Sekreten oder Fäkalien

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Alle Keime haben eine gemeinsame Eigenschaft: sie sind in der Lage, den Zustand der „Verschlackung“ im Organismus zu ihrem Vorteil zu nutzen. Das heißt, wenn wir viele Abfallprodukte oder Gifte im Körper gespeichert haben, kann ein Virus leichter eindringen und unser Abwehrsystem außer Kraft setzen.
Somit sind Händewaschen und Abstandhalten nicht die einzige Lösung für das Corona-Problem. Wir vermeiden damit nur die schnelle Weiterverbreitung. Viren treten vermehrt auf, wenn sie gute Konditionen vorfinden. Sie sind in der Lage zu mutieren, das heißt ihre genetische Struktur zu ändern, und sie werden uns auch in Zukunft erhalten bleiben. Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem gewinnen Viren leicht die Oberhand. Eine medikamentöse Behandlung allein ist nicht ausreichend, um Viren zu bekämpfen, zumal es derzeit gegen Corona noch nicht einmal ein wirksames Medikament gibt. Eine umfassende Änderung von Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wird daher immer wichtiger, ebenso verständliche Informationen darüber, was unser Wohlbefinden stärkt und was ihm schadet.

Lassen Sie uns sehen, was wir den Viren und damit auch Corona tatsächlich entgegensetzen können:

  • Priorität hat die Stärkung des Immunsystems
  • Ausscheidung von Schlackenstoffen oder Giften (ohne Entgiftung kann das Immunsystem nicht gestärkt werden)
  • Eine jährliche Panchakarma-Kur dient genau diesem Zweck
  • Aufrechterhaltung eines guten Agni (Verdauungsfeuer) durch eine ausgewogene Ernährung (ein professioneller Ayurveda-Spezialist kann Ernährungsratschläge geben, die genau zur körperlichen Konstitution passen)
  • Vermeidung von Verstopfung
  • Regelmäßige Darmreinigung ist besonders wichtig: wenigstens alle 3 Wochen. Hierbei helfen ayurvedische Kräuter.
  • Vermeidung von Nahrungs- und Genussmitteln, die zu Übersäuerung führen (z. B. Alkohol, Fleisch, Eier, Zigaretten). Eine vorwiegend vegetarische Ernährung ist von Vorteil.
  • Einnahme von Vitamin C und D
  • Trinken von ausreichend Wasser
  • Bittere Kräuter sind ebenfalls hilfreich (Artischocke, Schafgarbe, Löwenzahn)
  • Regelmäßige Bewegung, Yoga, Meditation und Atemübungen tragen zu einer gesunden Lebensführung bei. Auch das Schwitzen. Auch Schwitzen kann zur Entschlackung über die Haut beitragen.
  • Der pH-Wert des Blutes sollte gleichbleibend bei 7,4 liegen. Wenn er unter 6,8 fällt oder über 7,8 steigt, kann eine Erkrankung auftreten. Wenn der pH-Wert stabil ist, haben Viren kein leichtes Spiel.

Es gibt also keine einfachen und schnellen Lösungen, um Viren loszuwerden. Es ist wichtig, einen ausgeglichenen und geordneten Lebensrhythmus zu finden. Da uns die Corona-Pandemie noch länger begleiten wird und auch zukünftig die Gefahr von Epi- oder Pandemien besteht, lohnt es sich, rechtzeitig mit Maßnahmen zur Stabilisierung unseres Immunsystems zu beginnen.