Yoga

Yoga stärkt das Immunsystem

Wenn wir gestresst sind oder sogar chronisch unter Stress stehen, dann wird das Immunsystem schwächer.

Die Frage stellt sich dann, wie vermeiden wir Stress bzw. wie bauen wir Stress wieder ab. Die Faktoren, die in uns Stress auslösen, sind vielfältig, von Zeitdruck bis Konflikten mit Mitmenschen oder auch der eigene Perfektionszwang usw. Aktuell kann es auch die Unsicherheit in Zusammenhang mit der Pandemie und seinen Folgen in allen möglichen Aspekten sein.

Ist unser Energielevel höher, dann sind wir weniger anfällig für Stress. Vielleicht ist Ihnen auch schon mal aufgefallen, dass ein und dieselbe Situation, die man am Morgen nach einem erholsamen Schlaf erlebt, sich manchmal ganz anders anfühlt, wenn sie am Abend geschieht oder man gereizt reagiert, wenn man sehr müde ist?

Und da kommt der Atem ins Spiel. Täglich atmen wir etwa 10.000 Liter Luft.

Über den Atem bekommen wir Energie, Sauerstoff und durch den Atem können wir unser Prana, unsere Vitalkraft erhöhen. Wir nutzen in der Regel nur 30 % unseres Lungenvolumens. Gleichzeitig  werden 90 % der Toxine über den Atem ausgeschieden.

Sind wir gestresst, atmen wir flacher.

Allein dadurch, dass wir während der Yogastunde auf unseren Atem achten, wird er tiefer.

Wenn wir länger ausatmen, schaffen wir mehr Platz für frische, neue Luft.

Die Yoga Vollatmung hat eine wunderbare Wirkung.

Die Atemübungen, die Pranayamas, wirken sich auf unser Nervensystem positiv aus.

Bestimmte Pranayamas sind Energiebringer, sie erhöhen unser Prana.

Neben dem Atmen spielt Meditation ebenso eine wichtige Rolle. Auch da hilft uns der Atem: durch längeres Ausatmen werden die Gedanken ruhiger.  Wenn unser Geist sich entspannt, wirkt sich das wiederum auf unseren Körper und auf unseren Atem aus.

Die Asanas, die Yogahaltungen, haben ebenfalls eine stärkende Wirkung auf unser Immunsystem:

Diejenigen, die unseren Brustraum weiten, das Gewebe der Lunge dehnen, sind besonders jetzt in der Corona Zeit wichtig und unterstützen auch ein tieferes Atmen.

Die Drehhaltungen sind gut für den Darm, der bekanntermaßen in enger Verbindung mit einem guten Immunsystem steht.

All das – Asanas, Atem, und Meditation – bringt Entspannung. Ist der Körper und der Geist entspannt, stärkt das unser Immunsystem.

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