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Rosana Interdisziplinär

Ayurveda und Osteopathie – Doppelt heilt besser!

Das Beste aus verschiedenen Heilmethoden kombinieren, um Krankheiten nachhaltig zu heilen: Immer häufiger setzen Gesundheits- und Kurzentren auf interdisziplinäre Programme. Wenn Ayurveda und Osteopathie Hand in Hand arbeiten zeigt sich: diese Verknüpfung von zwei ganz verschiedenen Behandlungsansätzen ist oft der Schlüssel zum nachhaltigen Therapie-Erfolg!

 

Ayurveda und Osteopathie: ein Beispiel

Frau K. hat seit Langem Schmerzen und ein Gefühl der Steifigkeit in der rechten Schulter. Sie kann den rechten Arm nicht mehr heben. Vor allem im Oberarm hat sie starke Schmerzen, das Gewebe fühlt sich „entzündet“ an. Schmerztabletten und Injektionen lindern die Beschwerden nur vorübergehend. Aus ayurvedischer Sicht entsprach der Gesundheitszustand von Frau K. einer schweren Vata-Störung. Faktoren wie körperliche und geistige Überlastung, falsche Ernährung, häufiger Schlafmangel oder Verdauungsprobleme können dafür verantwortlich sein. Für eine tiefgreifende und dauerhafte Heilung ist es wichtig, die ursächlichen Wurzeln des Schmerzes zu finden und zu beseitigen. Die Kombination von Ayurveda und Osteopathie erweist sich als ideal!

 

Synergien nutzen!

Nach ayurvedischer Konstitutionsanalyse und Pulsdiagnose führt eine 14-tägige Panchakarma-Kur zur Beruhigung von Vata, zur Lösung von Stauungen und zur Linderung der Entzündungsreaktion. Parallel erfassen jeden 2. Tag osteopathische Behandlungen den aktuellen Zustand der Muskulatur, der Knochen und des Bindegewebes. „Werkzeuge“ hierfür sind ausschließlich der Tastsinn und die Erfahrung des Osteopathen. Zum Ende der Kur nach 14 Tagen ist die lange Leidenszeit der Patientin zu Ende, Schulter und Arm sind wieder schmerzlos und frei beweglich.

 

Ayurveda als Voraussetzung für Osteopathie 

Ayurveda ist geeignet, „verschlacktes“ und reaktionsschwaches Gewebe zu vitalisieren. Die innerliche und äußere Anwendung spezieller Öle mobilisiert Ablagerungen im Gewebe, bringt sie in einen ausscheidungsfähigen Zustand und leitet sie schließlich über Haut und Darm aus. Die Erfahrung dahinter findet sich in einem Vers der ayurvedischen Schriften: „Körperteile, die verformt, steif und schmerzhaft geworden sind, können nach Anwendung von speziellen Öl- und Schwitzbehandlungen leicht in die gewünschte Form zurückgebracht werden. Da selbst ein trockener Holzstab wieder gebogen werden kann, nachdem man ihn mit fett und Wärme bearbeitet hat, wieso nicht auch ein lebendiger Körper?“ Elastisches und „verjüngtes“ Gewebe verliert seine steife Schmerzhaftigkeit. Eine gezielte Behandlung mit Osteopathie ist jetzt möglich, weil der innere Widerstand aus Entzündung und Verspannung behoben ist. Sanfte Behandlungsmanöver erreichen ihr Ziel, Funktionen lassen sich normalisieren.

RHEUMATISCHE ERKRANKUNGEN

Den Entzündungsgrad senken, Schmerzen lindern und gegebenenfalls Deformationen vorbeugen
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