ROSANA AYURVEDAREZEPTE
Kartoffelpüree mit Salbei und Roter Beete
Wenn die Tage im Oktober kühler werden, empfiehlt die ayurvedische Lehre warme, frisch zubereitete Speisen als Ausgleich zu den kühlen und trockenen Qualitäten des Herbstes. Dieses cremige Kartoffelpüree mit Ghee, aromatischen Gewürzen und knusprigen Salbeiblättern passt wunderbar dazu. Mit diesem Rezept verleiht Judith Matuschek, die Leiterin unserer Frühstückskochkurse, einer vertrauten Beilage mit wenigen Zutaten eine ayurvedische Note.
Kartoffelpüree mit Salbeiblättern
Ein Rezept von Judith Matuschek für 4 Personen
Zubereitung:
- Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden, in leicht gesalzenem Wasser ca. 15-20 Minuten sehr weichkochen.
- In der Zwischenzeit die Salbeiblätterklein schneiden.
- Ghee in einer Pfanne erhitzen und Ajowan abraten, dann Salbeiblätter zugeben und knusprig ausbacken. Abdrehen und einige Spritzer Zitronensaft darüber träufeln, ganz zum Schluss den Abrieb.
- Mit Kräutersalz würzen.
- Wenn die Kartoffeln gar sind, mit dem Stampfer (nicht mit Mixer, sonst wird es zäh und schleimig) stampfen. Evtl. heißes Wasser nachgießen.
- Ghee zugeben und fein verrühren, bis das Püree die gewünschte Konsistenz hat.
- Muskat frisch darüber reiben, ebenso die Kurkumawurzel.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Zum Schluss die Hälfte der gebratenen Salbeiblätter untermengen und die andere Hälfte beim Anrichten auf das Püree geben.
Zutaten:
- 1 TL Ghee zum Anbraten
- ½ TL Ajowan
- 3 EL frische oder getrocknete Salbeiblätter
- Einige Spritzer Zitronensaft und etwas Abrieb
- Kräutersalz
- 4 große Kartoffeln mehlig oder vorwiegend festkochend
- Wasser, leicht gesalzen
- 1 EL Ghee
- Frisch geriebene Muskatnuss
- 1 daumengroßes Stück Kurkuma, frisch gerieben
- Natursalz und frisch gemahlener Pfeffer
Kartoffelpüree mit Salbeiblättern
Ein Rezept von Sabine Kirchner für 4 Personen
Zutaten:
- 1 TL Ghee zum Anbraten
- ½ TL Ajowan
- 3 EL frische oder getrocknete Salbeiblätter
- Einige Spritzer Zitronensaft und etwas Abrieb
- Kräutersalz
- 4 große Kartoffeln mehlig oder vorwiegend festkochend
- Wasser, leicht gesalzen
- 1 EL Ghee
- Frisch geriebene Muskatnuss
- 1 daumengroßes Stück Kurkuma, frisch gerieben
- Natursalz und frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung:
- Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden, in leicht gesalzenem Wasser ca. 15-20 Minuten sehr weichkochen.
- In der Zwischenzeit die Salbeiblätterklein schneiden.
- Ghee in einer Pfanne erhitzen und Ajowan abraten, dann Salbeiblätter zugeben und knusprig ausbacken. Abdrehen und einige Spritzer Zitronensaft darüber träufeln, ganz zum Schluss den Abrieb.
- Mit Kräutersalz würzen.
- Wenn die Kartoffeln gar sind, mit dem Stampfer (nicht mit Mixer, sonst wird es zäh und schleimig) stampfen. Evtl. heißes Wasser nachgießen.
- Ghee zugeben und fein verrühren, bis das Püree die gewünschte Konsistenz hat.
- Muskat frisch darüber reiben, ebenso die Kurkumawurzel.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Zum Schluss die Hälfte der gebratenen Salbeiblätter untermengen und die andere Hälfte beim Anrichten auf das Püree geben.
Hinweise:
Kartoffeln gelten zwar als erdend, erhöhen aber Vata und sollten deshalb nicht in großen Mengen am Abend verzehrt werden. Salbei regt aufgrund der Bitterstoffe die Magensäfte an und unterstützt die Fettverdauung. Trotz seiner wärmenden Eigenschaften wirkt er Pitta-reduzierend. Da Salbei trocken ist, sollten ihn Menschen mit Vata Überschuss in Kombination mit feuchtigkeitsspendenden Mitteln kombinieren, z. B. in Ghee ausbacken.
Zutaten:
-
200 ml Wasser
-
1 TL Meerrettich aus dem Glas (ungeschwefelt)
-
½ TL Kümmel
-
½ TL Kreuzkümmel
-
1 Lorbeerblatt
-
1 TL Obstessig oder Himbeeressig
-
Salz und frisch geriebener Pfeffer
-
2 mittelgroße Rote Bete Knollen
-
1 TL Ghee
-
¼ TL Kuzu oder Pfeilwurzelmehl
-
Etwas frisch geriebenen Meerrettich
Rote Bete im Meerrettichsud
Die erdige Süße der Roten Bete und die feine Schärfe des Meerrettichs ergänzen das cremige Kartoffelpüree zu einem aromatischen Herbstgericht.
Zubereitung:
- Für den Sud Wasser und Gewürze, Lorbeerblatt, Essig, Salz und Pfeffer in einen Topf geben.
- Rote Bete schälen und in Streifen schneiden. In den Topf geben und ca. 20 – 30 Min. zugedeckt al dente kochen.
- Mit Kuzu oder Pfeilwurzelmehl bestreuen und etwas andicken.
- Ghee zugeben.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Teller anrichten und etwas frisch geriebenen Meerrettich darüber reiben.
Tipp:
Passt hervorragend zu Kartoffelpüree oder zu Mungpfannkuchen.
Rote Bete im Meerrettichsud
Die erdige Süße der Roten Bete und die feine Schärfe des Meerrettichs ergänzen das cremige Kartoffelpüree zu einem aromatischen Herbstgericht.
Zutaten:
-
200 ml Wasser
-
1 TL Meerrettich aus dem Glas (ungeschwefelt)
-
½ TL Kümmel
-
½ TL Kreuzkümmel
-
1 Lorbeerblatt
-
1 TL Obstessig oder Himbeeressig
-
Salz und frisch geriebener Pfeffer
-
2 mittelgroße Rote Bete Knollen
-
1 TL Ghee
-
¼ TL Kuzu oder Pfeilwurzelmehl
-
Etwas frisch geriebenen Meerrettich
Zubereitung:
- Für den Sud Wasser und Gewürze, Lorbeerblatt, Essig, Salz und Pfeffer in einen Topf geben.
- Rote Bete schälen und in Streifen schneiden. In den Topf geben und ca. 20 – 30 Min. zugedeckt al dente kochen.
- Mit Kuzu oder Pfeilwurzelmehl bestreuen und etwas andicken.
- Ghee zugeben.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Teller anrichten und etwas frisch geriebenen Meerrettich darüber reiben.
Tipp:
Passt hervorragend zu Kartoffelpüree oder zu Mungpfannkuchen.






