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Krankheiten der atemwege

Ohne Luft zum Atmen kein Leben! Wir unterscheiden die oberen Atemwege mit Nase, Nebenhöhlen und Kehlkopf von den unteren Atemwegen mit Bronchien und den beiden Lungenflügeln. Zur Atmung gehören aber auch Muskeln, die Einatmen und Ausatmen erst möglich machen. Krankhafte Veränderungen im Bereich der Atemwege spüren wir meist sehr schnell.

ATMUNG IM ZENTRUM

Unsere Atemwege werden nicht nur durch Toxine, Viren oder Bakterien angegriffen, sondern reagieren auch auf emotionale Belastungen. Aus diesem Grund steht Ayurveda zwar im Zentrum der Therapie, wird aber von Fall zu Fall wirksam ergänzt durch Atemübungen, Entspannungstechniken, körperorientierte Psychotherapie, Ostempathie oder Homöopathie.

SINUSITIS, BRONCHITIS UND CO. …
  • Aus akutem Schnupfen kann sich bei geschwächter Immunität eine chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) entwickeln. Folgen sind vermehrte Schleimbildung, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit.
  • Kehlkopfentzündungen sind meist Folge einer Virusinfektion. Wenn diese Region anlagebedingt besonders anfällig ist entstehen immer wieder Husten und Heiserkeit, oft bis zum Stimmverlust. Auch Rückfluss von Säure aus dem Magen kann zu entsprechenden Symptomen führen.
  • Neigung zu Bronchitis kann bei geschwächter Immunität von Viren oder Bakterien, natürlich auch durch Zigarettenrauch ausgelöst werden. Chronische Verschleimung und hartnäckiger Husten führen zu erheblicher Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit.
  • Allergien äußern sich als Heuschnupfen oder allergisches Asthma. Eine interdisziplinäre Therapie wie im RoSana kann die überschießende Immunreaktion längerfristig normalisieren, die Medikamentendosis lässt sich reduzieren.

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